Auf Wege führen nach Rom - auch 2019

Roma 2019 - Tag 1

Es ist soweit. Lange haben wir uns darauf gefreut. Jetzt geht es los:

Das Wetter ist schon römisch: Sonne und heiß.

Als ich um 13.15 Uhr auf den Platz der LHZ-Tankstelle komme, herrscht dort noch die Ruhe vor dem Sturm. Zwei Reisebusse stehen dort einsam und warten endlich ihre wertvolle Fracht einladen zu dürfen. Die strömt jetzt so nach und ein. "Bin ich in Bus 1 oder 2?" Diese Frage haben wir am Mittwoch eigentlich geklärt. Gut dass es Listen gibt. Schnell ist das Gepäck verstaut und pünktlich geht es auf die Reise. Leider nutzt kein Elternteil die Chance, den richtig großen und vor allem nachhaltigen Auftritt hinzulegen: Wie geht das? Wenn alle im Bus sitzen, muss man als Elternteil noch schnell in den Bus gehen. Dann hält man entweder das Kuscheltier hoch, was Tochter oder Sohn eigentlich seit dem Kindergarten (heute sagt man KiTa, klingt aber nicht so schön, außerdem hat der gesamte englische Sprachraum unserer schönen Begriff übernommen) abends mit ins Bett nimmt um besser einschlafen zu können, hält es hoch und ruft dann den Namen und "Du hast Schnuffel vergessen!" Dieser Auftritt wird sich in die Lebensgeschichte einbrennen. Alternativ kann man auch in den Bus springen, den Mittelgang entlang laufen, um dann seinem Sonnenschein noch einen Kuss zu geben. Auch das wird unvergessen bleiben.

Bis zur Autobahn in Erwitte benötigen wir 45 Minuten. Das kann ja heiter werden.

Es sind ungefähr 1500 km, die zurückgelegt werden wollen. Dazu benötigen wir ca. 20 Stunden. Was macht man in dieser Zeit? 'Essen, Filme gucken und schlafen. Dazwischen gibt es immer wieder kurze Pausen, in denen der Bus steht und Toiletten besichtigt oder auch benutzt werden können. 

Die Sonne geht so langsam unter.

Fortsetzung folgt

 

 

Roma 2019 - Tag 2

Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich habe allerdings auch 5 (!!!) am Stück Stunden im Bus geschlafen, was an ein Wunder grenzt. Es wurde mir sogar von einer der Pause erzählt, die wir angeblich gemacht haben sollen. Als ich wach werde ist es kurz vor 8.00 Uhr und wir sind im Begriff eine Raststätte anzusteuern. Was gibt es schöneres als direkt nach dem Aufstehen einen frischen Espresso zu bekommen. 

Gegen 11.00 Uhr erreichen wir Rom. Es ist Samstag und am Samstag ist Bettenwechsel auf dem Campingplatz. Unsere Busfahrer Waldemar und André haben uns schneller ans Ziel gebracht als erwartet und so besteht zunächst die Möglichkeit im Supermarkt die Vorräte aufzufüllen.

Dann geht es erst einmal in den Pool. Die Sonne brennt und es ist heiß in Rom. Gegen 14.00 Uhr können die Bungalow bezogen werden und anschließend geht es wieder in den Pool.

Erfrischt wollen wir jetzt aber nun wirklich endgültig nach Rom. Die Busfahrer haben heute mehr als genug gearbeitet - schließlich haben sie uns sicher und schnell nach Rom gebracht -, daher wählen wir den öffentlichen Personennahverkehr. Zunächst muss man mit dem Linienbus zur Metro E.U.R. Fermi fahren. 89 Personen in einen Linienbus! Es hätte gepasst, wenn der Deutsche nicht so vorsichtig wäre. Also bleiben ca, 20 SuS zurück und warten mit Katrin auf den nächsten Bus. Katrin ist unsere Reisebegleiterin aus dem Hause Höffmann. Mit ihr haben wir das ganz große Los gezogen. Sie sorgt stets dafür, dass alles klappt und macht möglich, was möglich zu machen ist. Dabei sorgt sie auch stets für gute Laune. 

Mit der Liinie B fahren wir zu Statione Termini und von dort mit der Linie A zu Statione Ottaviano. Damit haben alle ihre erste Lektion "Rom" erfolgreich bestanden. 

Bei Jimmy essen wir. Jimmy haben meine Frau und ich vor ca. 15 Jahren in Rom zufällig kennengelernt. Er hatte ein Restaurant in Rom in der Nähe von Statione Termini übernommen, in dem wir öfter waren. Und so entwickelte sich über die Jahre eine Bekanntschaft. Vor zwei Jahren ist er umgezogen und sein neues Restaurant ist in der Nähe der Vatikanischen Museen und deutlich größer.

Nach einem großen Hallo gibt es Pasta, Scalopini und Dolce. Da bekanntlich Essen Leib gönnen sich einige noch schnell ein Eis.

Das erste Highlight ist der beleuchtete Petersplatz. Da hat sich gesamte Fahrt schon gelohnt,

Wir machen das Angebot, dass diejenigen, die Lust haben, noch mit uns einen kleinen Spaziergang durch das nächtliche Rom machen. Katrin will die übrigen mit zurücknehmen. Wir machen das Angebot, dass diejenigen, die Lust haben, noch mit uns einen kleinen Spaziergang durch das nächtliche Rom machen. Katrin will die übrigen mit zurücknehmen. Ich rechne, dass nur eine Handvoll Kids mitkommen wird, und werde gleich eines Besserem belehrt: die halbe Gruppe macht sich auf eine kleine, na ja vielleicht etwas größere Erkundungstour durch Rom. Engelsburg, Piazza Navona, Pantheon und Fontana di Trevi liegen auf unserem Weg. Es ist leer in Rom. Dass um diese Zeit nicht so viele Menschen unterwegs sind, war mir schon bekannt, aber dass so wenige unterwegs sind, erstaunt mich doch, wird uns in den nächsten Tagen aber noch zum Vorteil werden.

Überrascht wird man immer in Rom immer. Und so ist die Metrostation Barberini heute Abend gesperrt. Dummerweise wurde das in der Metro auf der Hinfahrt durchgesagt, man hätte besser darauf hören sollen. Unser Plan war es auch, zur Spanischen Treppe zu gehen  und von dort zurückzufahren. Was nun? Wir müssen zu nächsten Metrostation an der Piazza Republicca. Dort fährt der Zug gerade ab, als wir auf den Bahnsteig kommen. Der nächste soll in vier Minuten kommen. Anscheinend entspricht eine italienische Minute ca. 2,5 deutschen Minuten. Das könnte uns eigentlich egal sein, wenn da nicht um Mitternacht der letze Bus von der Metrostation zu unserem Campingplatz fahren würde. Wir erreichen den Hauptbahnhof, an dem wir umsteigen. Jetzt wird es sportlich. Die Spannung steigt. Um 23.59 Uhr erreichte die Metro den Bahnhof. Alle sprinten die Treppe rauf und dann der Aufschrei: "Das sieht ganz anders aus, als auf dem Hinweg!" Wir sind auch auf der anderen Straßenseite, müssen dann noch eine Treppe  hinunter zum Busparkplatz. Eine Schüler bewegen sich in ruhigem Tempo über die Straße. Der Hinweis auf den letzen Bus scheint sie nicht wirklich erreicht zu haben. Also müssen sie ein wenig geschoben werden. Die Wichtigkeit der Eile bemerken sie, als der Bus sich in Bewegung setzten will und das dann auch tut, als der Letze aus der Gruppe aufgesprungen ist.

Jetzt folgt das nächste Abenteuer: der Linienbus nimmt jedes Schlagloch mit - davon gibt es mehr als genug -, die Innenverkleidung kommentiert das lautstark und die Haltegriffe kann man umstecken, wie ein großes Puzzle. Plötzlich biegt der Bus von der Hauptstraße ab, umrundet einen Kreisverkehr und fährt wieder auf die Hauptstraße: kleine Stadtrundfahrt durch die Vororte. Endlich erreichen wir unseren Campingplatz und alle fallen müde ins Bett.

Q2 auf Abschlussfahrt in die „Ewige Stadt“ 2017

Der Abschlussjahrgang des Gymnasiums Johanneum machte sich vor den Herbstferien im Oktober auf den Weg nach Rom. Von Köln startete die Abschluss-Studienfahrt am Sonntag mit dem Flugzeug in die italienische Hauptstadt. Eine Woche verbrachten die Schülerinnen und Schüler dort und sahen sich bei strahlendem Sonnenschein die Sehenswürdigkeiten der Stadt an. Besonders fiel die Mischung aus Altertum und Moderne auf. In der historischen Stadt mit ihrer langen Geschichte finden sich auch heute noch an vielen Stellen Verweise auf die Vergangenheit.

Ausgehend von einem zentral gelegenen Hotel direkt am Bahnhof Termini starteten wir die Woche mit der Besichtigung der Basilika Santa Maria degli Angeli, welche nicht das letzte eindrucksvolle Gotteshaus sein sollte, was wir in unserer Woche besichtigen sollten. Alle vier römischen Papstbasiliken konnten sich die Schüler ansehen und waren ob ihrer Pracht und Größe beeindruckt. Besonders imposant war natürlich der Petersdom, der im Anschluss an die Papstaudienz am Mittwoch begangen wurde. In den Katakomben wurden uns die Spuren der frühen Christen Roms gezeigt, während den Schülern in dem Franziskanerkloster San Isidoro das Leben der heutigen Mönche in Rom nähergebracht wurde. Vom Palatin und Aventin, zwei der sieben Hügel Roms, konnte man sich einen fantastischen Überblick über die vielen Sehenswürdigkeiten der 3-Millionen-Stadt verschaffen.

Generell stach bei den Besichtigungen die eindrucksvolle, häufig antike Architektur heraus, etwa am Trevi-Brunnen, im Pantheon, bei der Engelsburg oder den unzähligen Piazzas, die leicht zu Fuß oder mit der Metro erreicht werden konnten. Besonders beeindruckt verließen wir das Kolosseum am Donnerstag als Abrundung des Tagesprogramms. Außerdem besichtigten die Johanniter am Freitag die Ausgrabungsstädte der antiken Stadt Ostia, der ersten Hafenstadt des alten Roms, sowie den Stadtteil Trastevere.

Die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten wurden jeweils von Schülergruppen vorbereitet, zum Teil mit Hilfe von Audioguides, was die Vorträge immens vereinfachte. Während der Freizeit, in der sich die Schüler in Rom in Kleingruppen umsehen konnten, hielten wir uns häufig an den zentralen Plätzen der Stadt - wie der Spanischen Treppe - auf oder erkundeten die umliegenden Restaurants mit den italienischen Klassikern Pizza und Pasta. Aufgrund des optimalen Wetters musste niemand vor Regen flüchten und man genoss den Tag mit Gelato in der Stadt oder wie am Freitag sogar in Ostia am Strand.

Am Samstag hieß es dann Koffer packen und aus der Sonne Italiens zurück ins kalte Deutschland fliegen. So neigte sich eine schöne und erfolgreiche Abschlussfahrt ihrem Ende. Die Schüler kehrten mit vielen prägenden Eindrücken zurück nach Hause.

Rom 2017 - bildhaft schön

(Die Diashow startet automatisch.)

Rom

Es ist Tradition am Johanneum, dass die Abschlussfahrt in der Q2 nach Rom und Assisi führt. Die ewige Stadt verblüfft durch ihre vielen antiken Bauwerke, die Kirchen, allen voran der Petersdom und das Leben. Dabei ist alles doch übersichtlich und gut zu Fuss zu erreichen.

Nach dem pulsierenden Leben der italienischen Hauptstadt finden die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Ruhe und Beschaulichkeit Assisis als wohltuend.

Rom und Assisi 2014 - Auf den Spuren der Vergangenheit

Nun stand sie also an, die letzte gemeinsame Fahrt der Stufe, nach Rom und Assisi. Mit großer Vorfreude und dem Abi im Blick hieß es für den Abiturjahrgang Q 2 kurz vor den Herbstferien „raus aus dem heimischen Dorf und ab ins italienische Großstadt-Chaos“. Nachdem unsere Stufe getrennt wurde, brach die erste Hälfte am 23. September nach einigen Schwierigkeiten wie Verspätungen und Komplikationen am Bus zum Flughafen Köln/Bonn auf um sich von dort aus vorerst aus dem verregneten Herbst Deutschlands zu verabschieden. Die verlorene Zeit auf dem Rathausplatz konnte jedoch direkt sinnvoll genutzt werden, sodass die Zimmerverteilung schon in Wadersloh geklärt war. Nach einem kurzen und entspannten Flug gen Süden konnten wir schließlich bei sommerlichem Wetter die Zimmer im zentralliegenden Hotel „Noto“ beziehen. Schon auf der Busfahrt vom etwas abseitsliegenden römischen Flughafen bis ins Zentrum der Stadt konnten erste Eindrücke über die Stadt gesammelt werden.

Nach einem reibungslosen Einzug konnten wir uns auf eigene Faust in Kleingruppen auf die Suche nach landestypischen kulinarischen Raffinessen machen, was sich in Rom nicht unbedingt als schwer erwies. Lediglich die Orientierung wurde für uns nicht gerade großstadterprobten Schüler unteranderem in der U-Bahn zuerst auf eine harte Probe gestellt. Beim anschließenden Treffen auf dem Piazza del Spagna und dessen berühmter Treppe schwärmte man bereits von riesigen Pizzen und leckerer Pasta. Nach einer kurzen Nacht in Rom, hieß es auch in Deutschland für die zweite Gruppe früh aufstehen. Während sich die Einen in Rom nach einem schmalen Frühstück zum ersten Highlight der Fahrt, der Mittwochsaudienz des Papstes, aufmachten, hieß es für die zweite Gruppe warten; warten auf den Flieger ins warme Italien. Nach einer ausgiebigen Mittagspause traf man sich an der Basilika Santa Maria degli Angeli um diese zu besichtigen. Zeitgleich fand die zweite Reisegruppe ihr Ziel, das Hotel Noto, wo schließlich beinahe eine gesamte Etage von unserer Stufe bewohnt wurde. Nach der Besichtigung der beeindruckenden Kirche stießen die Gruppen im Hotel aufeinander und dem ersten gemeinsamen Abend in der Großgruppe stand nichts mehr im Wege. Wie auch in einigen Vorjahren üblich fanden wir erneut den Weg zur Spanischen Treppe, die an den nächsten Abenden noch einige Überraschungen für uns bereit halten sollte.
Beim Programm des nächsten Tages erhielten Frau Düppengießer, Herr McGready und der Rom-Experte Herr Schinnen durch die am Vorabend eingetroffenen Betreuer der zweiten Gruppe Herrn Thaldorf, Herrn Ringel sowie Frau Stratmann Unterstützung. Ab hier sollten wir die folgenden Tage zusammen erleben.

Am Folgetag stand ein langer Spaziergang in der großen Gruppe durch die Innenstadt an. Nachdem wir unteranderem eine Papstkirche, die Santa Maria Maggiore, sahen und den Piazza del Popolo von einem beeindruckenden Hochgarten bestaunen durften, bot sich uns zum ersten Mal der Anblick der Spanischen Treppe am helllichten Tage. Eine der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Roms blieb uns leider durch ein Metallgerüst verborgen. Die Restauration des Trevi-Brunnens wird erst im Jahre 2016 fertiggestellt sein.

Der Freitag sollte einer der beeindrucktesten Tage der Fahrt werden. Vorbei am Forum Boarium und dem Circus Maximum, wanderten wir zu einem der sieben charakteristischen Hügeln Roms, dem Aventin. Für das im Park auf dem Hügel stattfindende Picknick hatten wir schon am frühen Morgen die Gelegenheit uns auf einem typisch italienischen Wochenmarkt umzusehen und schmackhafte Besorgungen für das gemeinsame Essen zu besorgen. Leider gelangte die Information nicht zu allen Schülern durch, weswegen einige mit knurrendem Magen im Park verharrten mussten. Doch auch der Hunger konnte die Stimmung nicht wirklich trüben, denn der folgende Besuch im Petersdom, und vor allem der Blick von der Kuppel über die gesamte Stadt, überwältigte auch die letzten Kritiker. Am Abend hatten einige Schüler eine geniale Idee; man besorgte Michel S. eine Gitarre. Er schnappte sich das Instrument und unterhielt nicht nur die Stufe, die gemütlich die angestimmten Lieder sang, sondern auch sämtliche andere Touristen auf der Spanischen Treppe.
Auch ohne Führung interessant war der Gang durch das riesige Kolosseum, dem Wahrzeichen Roms. Doch nicht alles konnte an diesem Samstag harmonisch von statten gehen, spielten doch in Deutschland Schalke und Dortmund im Ruhrpott-Derby gegeneinander, was einige Gemüter erhitzte und die Stufe spaltete. Dieser Zustand hielt jedoch nicht lange, denn bereits am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen.

Die erste Gruppe machte sich auf den Weg nach Assisi, der Heimat des heiligen Franziskus, unseres Schulschutzpatrons. Während die zweite Gruppe noch in Rom nach einigen Komplikationen mit Bus bzw. Busfahrer schließlich teilweise laufend an ihr Ziel, den Callixtus-Katakomben, ankamen, staunte die erste Gruppe beim Anblick des kleinen Bergdorfs und ihres Hotels nicht schlecht. Es bot sich am Nachmittag die Möglichkeit, Assisi zu erkunden und dessen beeindruckenden Bauten, Gassen und vor allem die Landschaft zu bewundern.  Am nächsten Tag war für die Einen die Reise nach einer abschließenden Führung durch die Grabkirche des Franziskus, Santa Francesco, bereits zu Ende. Als sie sich bereits auf dem Heimweg zurück nach Rom zum Flughafen befanden, machte sich die zweite Gruppe auf den Weg zum letzten Stopp der Reise, denn auch ihnen sollte Assisi natürlich nicht vorenthalten bleiben. Da eine Führung ausfiel, konnte sie sich nach der längeren Busfahrt stärken bis es auch für sie zur Führung in die Grabkirche ging. Das Hotel bot viele Freiheiten; vielleicht zu viele, da die Nacht vor allem für die Lehrer sehr kurz ausfiel.

Vom sonnigen Italien ging es nun zurück ins kalte Deutschland. Auch wenn die sechstägige Reise, welche nach den Tagen religiöser Orientierung, die zweite gemeinsame und ereignisreiche Fahrt unserer Stufe war, wurde die Sehnsucht nach einem verlängerten Aufenthalt durch die bevorstehenden Ferien gemildert. Mit dem Verlassen des Busses auf dem Rathausplatz wurde uns jedoch klar, dass die seit der Sexta erwartete Abschlussfahrt nun hinter und lag und das Abitur zum greifen nah ist; jetzt wird es ernst.